Voestalpine
Stahlwelt

Von einem schlichten Empfangsbereich zu einem vollständigen Ausstellungsraum. Die „Stahlwelt“ hat ein Fabrikgelände in ein Museum für Voestalpine verwandelt. Mit 50.000 zahlenden Besuchern pro Jahr finanziert sich die Ausstellung nahezu selbst. Sie erzählt eine Geschichte, über die Robustheit des Stahls, aber auch die molekulare Geschichte aus chemischer Perspektive.

Schließlich wurde das Stahlwelt Museum Voestalpine gebaut. Eine monumentale kommunikative Botschaft, vermittelt durch einen riesigen Stahltigel, der von der Decke hängt und mit Eisenmolekülen gefüllt ist, die einzeln bespielt werden können. Heute hat die „Stahlwelt“ nicht nur die Art und Weise verändert, wie Voestalpine oder die Besucher das Thema Stahl wahrnehmen. Sie hat auch, neben der Ars Electronica und dem Lentos Kunstmuseum, zur kulturellen Landschaft der Stadt Linz beigetragen, die heute als „Stadt der Medienkunst“ wahrgenommen wird.